Meine Nummer Eins - Lieblings-Playlist unserer Frühfrauen
Bei unseren Frühmoderatorinnen Julia Kleinekemper und Dania Tölle geht nix ohne Musik! Ob zuhause nach Feierabend chillen, am Wochenende grillen oder feiern - sie haben immer ihre Lieblings-Playlist am Start. Jeden Freitagmorgen gibt's im Programm "Meine Nummer Eins" - DEN Song der Woche für Dania und Julia.
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PinkPantheress - Stateside (with Zara Larsson)
Dania: Meine Nummer Eins ist heute ein Song, der dieses frühlingshafte Wetter der letzten Wochen voll aufgreift. Der einfach entspannt ist und voll Bock auf Frühlingsgefühle und wärmere Temperaturen macht.
PinkPantheress und Zara Larsson mit Stateside. Das lied ist für mich einfach frisch – und es behandelt ja auch quasi Frühlingsgefühle: Es geht so um die ersten Funken, die zwischen zwei Menschen sprühen. PinkPanteress hat den Song ja alleine schon vor Längerem rausgebracht – jetzt gibt’s ne neue Collab mit Zara Larsson und das Ding ist einfach NOCH besser geworden.
PinkPantheress und Zara Larsson mit Stateside. Das lied ist für mich einfach frisch – und es behandelt ja auch quasi Frühlingsgefühle: Es geht so um die ersten Funken, die zwischen zwei Menschen sprühen. PinkPanteress hat den Song ja alleine schon vor Längerem rausgebracht – jetzt gibt’s ne neue Collab mit Zara Larsson und das Ding ist einfach NOCH besser geworden.
KITSCHKRIEG, MilleniumKid, Domiziana - Sommerregen
Julia: Kitschkrieg sollten die Menschen schon gehört haben, die jemals gerne deutschen Rap oder HipHop gehört haben. Das Produzententeam hat schon mit Peter Fox, Kool Savas oder RIN gearbeitet.
Und jetzt eben auch mit MilleniumKid und Domiziana. Beide sind in den letzten Jahren durch recht außergewöhnliche Songs aufgefallen. Wahrscheinlich eher was für Leute, die einen spezielleren Musikgeschmack haben, also nicht so ganz Mainstream-tauglich.
Aber lief bei den Beiden. Und jetzt noch ein bisschen mehr, die beiden machen jetzt nämlich den Song Sommerregen zu etwas ganz Besonderem.
Und jetzt eben auch mit MilleniumKid und Domiziana. Beide sind in den letzten Jahren durch recht außergewöhnliche Songs aufgefallen. Wahrscheinlich eher was für Leute, die einen spezielleren Musikgeschmack haben, also nicht so ganz Mainstream-tauglich.
Aber lief bei den Beiden. Und jetzt noch ein bisschen mehr, die beiden machen jetzt nämlich den Song Sommerregen zu etwas ganz Besonderem.
TLC - Unpretty
Dania: Heute möchte ich manchmal meinem jugendlichen Ich sagen: Du bist gut so wie du bist. Entweder mögen dich die Leute so wie du bist oder die haben Pech. Ganz schlimm was für Selbstzweifel und Selbsthass ich da zu der Zeit gegenüber mir selbst hatte. Und vor allem deshalb, weil ich anderen gefallen wollte. Die Jungs standen ja schließlich immer nur auf die dünnen Mädchen. Wohlgemerkt ZU dünn oder klein durfte man auch nicht sein. Logisch. Und heute nutze ich einfach jede Chance meiner Tochter zu sagen, dass sie genau so gut ist wie sie ist. Und mit einer der besten Songs zum Thema Selbstliebe ist Unpretty von TLC find ich. T-Boz, Tionne Watkins, hat den Song geschrieben, nachdem sie eine Talkshow gesehen hatte, in der die Männer in der Show Frauen als „fette Schweine“ bezeichnet hatten. Und wenn man so mitbekommt mit wieviel Hass manche auf Social Media unterwegs sind und jede Frau, die aus ihrer Sicht auch nur einen winzigen Makel hat direkt als hässlich, fett oder sonstwas bezeichnen – dann ist es umso wichtiger einfach alle Menschen daran zu erinnern: Niemand muss für andere schön sein, ihr müsst euch echt nur selber mögen.
FAYAN, Dalton - Willst du mit mir gehen?
Julia: Der Frühling hat sich drei Tage ins Hochstift verirrt und wir müssen das auf jeden Fall nutzen. Oder? Also mir geht es mit Sonne direkt sehr viel besser, egal wo ich bin und wo ich hinwill. Und dann fehlt eigentlich nur noch Musik. Gute Musik. So wie dieser Song hier von Fayan - ist nur ein Beispiel, von dem geht für mich nämlich alles!
Hugel & Solto - Jamaican (Bam Bam)
Dania: Wenn Musik das Leben verändert – das erlebt grade der Afro-House-Musikproduzent Solto. Der hat zusammen mit Hugel, bekannter französischer DJ, einen neuen Song gemacht. Seinen ersten. Und er hat allein bei Spotify damit fast 30 Millionen Streams erreicht. Krass. Und ich konnte mich dem Song jetzt auch nicht entziehen. Das Original lieb ich auch – das kommt aus 1982 von Sister Nancy und ist ein Reggae-Klassiker. Und das Lied gibt’s jetzt in einer neuen Version von Solto und Hugel.
Vielleicht hat der mich auch so gecatcht, weil er mir schon Sommergefühle gibt. Auf Schnee und Eis hab ich grade gar keine Lust mehr. Also stellt euch vor: Später Abend, immer noch 25 Grad – Caipi oder Mojito inner Hand – und dann kommt dieser Song. Herrlich.
Vielleicht hat der mich auch so gecatcht, weil er mir schon Sommergefühle gibt. Auf Schnee und Eis hab ich grade gar keine Lust mehr. Also stellt euch vor: Später Abend, immer noch 25 Grad – Caipi oder Mojito inner Hand – und dann kommt dieser Song. Herrlich.
AYLIVA - Renn
Julia: Ich war bis heute nicht der größte Fan von AYLIVA. Also ich fand immer, dass sie ne super talentierte Künstlerin ist. Aber es war trotzdem nicht mein Vibe irgendwie. Trotzdem größten Respekt an alles, was die so gerissen hat.
Heute bin ich dem Fan-Sein aber ein bisschen näher gekommen. Denn ihr neuer Song, in dem es auch um die Flucht aus einer toxischen Beziehung geht, ist wirklich alles: dramatisch, musikalisch mega, gesellschaftlich aktuell. Lohnt sich wirklich sehr.
Heute bin ich dem Fan-Sein aber ein bisschen näher gekommen. Denn ihr neuer Song, in dem es auch um die Flucht aus einer toxischen Beziehung geht, ist wirklich alles: dramatisch, musikalisch mega, gesellschaftlich aktuell. Lohnt sich wirklich sehr.
Olivia Dean - So Easy (To Fall In Love)
Dania: "Man I Need" von Olivia Dean hat es vielen von uns extrem angetan - inklusive mir. Das Lied ist einfach so leicht, so schön, so fließend. Genauso wie eigentlich das gesamte aktuelle Album von Olivia Dean. Es strotzt nur so vor Wärme und Emotion.
Meine Nummer Eins heißt heute "So Easy (To Fall in Love)" von Olivia Dean. Das reiht sich einfach perfekt in die Schönheit des ganzen Albums ein. Es ist jazzig, ihre großartige Stimme kommt mega raus und der Song erinnert einfach nochmal an dieses wunderbare Gefühl des Verliebtseins und des Verliebens.
Und sie möchte mit dem Song auch einfach erinnern: Wenn ihr euch verliebt ist das einfach. Ihr müsst euch nicht verbiegen, damit euch jemand mag.
Aber im Grunde ist "So Easy (To Fall in Love)" einfach ein wunderschöner Song und deshalb meine Nummer Eins diese Woche.
Meine Nummer Eins heißt heute "So Easy (To Fall in Love)" von Olivia Dean. Das reiht sich einfach perfekt in die Schönheit des ganzen Albums ein. Es ist jazzig, ihre großartige Stimme kommt mega raus und der Song erinnert einfach nochmal an dieses wunderbare Gefühl des Verliebtseins und des Verliebens.
Und sie möchte mit dem Song auch einfach erinnern: Wenn ihr euch verliebt ist das einfach. Ihr müsst euch nicht verbiegen, damit euch jemand mag.
Aber im Grunde ist "So Easy (To Fall in Love)" einfach ein wunderschöner Song und deshalb meine Nummer Eins diese Woche.
Robyn - Talk To Me
Julia: Ich kenne das sehr gut: Man erzählt einen Witz und kommt da irgendwie nicht mehr raus. Der wird immer länger und einfach nicht witziger…
Und dann bleibt diese Geschichte für immer an einem hängen. So oder so ähnlich stelle ich mir die Geschichte um den Albumtitel von Sängerin Robyn vor. Die hatte nämlich eigentlich als Gag immer von einem Songtitel gesprochen, der „sexistential“ heißen sollte. War nur ein Insider.
Naja, huch. Jetzt heißt das ganze Album von Robyn so.
Ich war schon von ihrem Song „dancing on my own“ ein riiiiiiesiger Fan. Geiles Teil, ist übrigens schon 16 (!!!) Jahre alt. Wurde also notwendigerweise mal Zeit für was Neues.
Und dann bleibt diese Geschichte für immer an einem hängen. So oder so ähnlich stelle ich mir die Geschichte um den Albumtitel von Sängerin Robyn vor. Die hatte nämlich eigentlich als Gag immer von einem Songtitel gesprochen, der „sexistential“ heißen sollte. War nur ein Insider.
Naja, huch. Jetzt heißt das ganze Album von Robyn so.
Ich war schon von ihrem Song „dancing on my own“ ein riiiiiiesiger Fan. Geiles Teil, ist übrigens schon 16 (!!!) Jahre alt. Wurde also notwendigerweise mal Zeit für was Neues.
Agnes - WAKE UP
Julia: Kennt ihr noch Agnes? Von dem Song „release me“? Falls nicht, hört mal rein, erkennt ihr dann direkt. Auf jeden Fall hat sie einen neuen Song.
Sinngemäß heißt es im Song „wake up“:
„Du kannst deiner Mama die Schuld geben, du kannst deinem Glauben die Schuld geben, du kannst sagen, dass das unfair ist - kann sogar sein. Aber Schätzchen, mach weiter, du bist auf dem richtigen Weg. Du wirst nie was Schönes finden, wenn du immer nach hinten schaust.“
Die Sängerin ruft dazu auf, mal bisschen mehr nach vorne zu schauen, mal die eigene Kraft zu nutzen und stärker zu werden.
Klingt für euch aktuell schwierig? Ja, für mich auch. Aber wisst ihr was? Es gibt viele Experten, die sich sehr sicher sind: Besonders populistische Kräfte betonen und streuen schlechte Nachrichten und auch nachweislich falsche schlechte Nachrichten, um die Gesellschaft genau in diesen Zustand runterzuputzen: Unsicherheit, vielleicht Angst, rauszugehen, weil es gefühlt „immer schlimmer wird“, was z.B. Kriminalität angeht. Fakten helfen da oft nicht mehr.
Und so blöd es klingt: Für mich sind dann manchmal solche Songs so ein kleiner Mini-halt, weil ich denke: Komm, vielleicht hilft es doch ein bisschen und wenn es nur ein paar Minuten sind, in denen jemand eine positivere Einstellung hat. Nennt mich naiv, ist mir egal – meine Nummer Eins ist in dieser Woche Agnes mit „wake up“!
Sinngemäß heißt es im Song „wake up“:
„Du kannst deiner Mama die Schuld geben, du kannst deinem Glauben die Schuld geben, du kannst sagen, dass das unfair ist - kann sogar sein. Aber Schätzchen, mach weiter, du bist auf dem richtigen Weg. Du wirst nie was Schönes finden, wenn du immer nach hinten schaust.“
Die Sängerin ruft dazu auf, mal bisschen mehr nach vorne zu schauen, mal die eigene Kraft zu nutzen und stärker zu werden.
Klingt für euch aktuell schwierig? Ja, für mich auch. Aber wisst ihr was? Es gibt viele Experten, die sich sehr sicher sind: Besonders populistische Kräfte betonen und streuen schlechte Nachrichten und auch nachweislich falsche schlechte Nachrichten, um die Gesellschaft genau in diesen Zustand runterzuputzen: Unsicherheit, vielleicht Angst, rauszugehen, weil es gefühlt „immer schlimmer wird“, was z.B. Kriminalität angeht. Fakten helfen da oft nicht mehr.
Und so blöd es klingt: Für mich sind dann manchmal solche Songs so ein kleiner Mini-halt, weil ich denke: Komm, vielleicht hilft es doch ein bisschen und wenn es nur ein paar Minuten sind, in denen jemand eine positivere Einstellung hat. Nennt mich naiv, ist mir egal – meine Nummer Eins ist in dieser Woche Agnes mit „wake up“!
Laurent Wolf - No Stress
Julia: Immer wenn ich sage, wann ich morgens aufstehe für die Morning Show, sagen Leute zu mir: „JUNGE, DAS IST JA SCHRECKLICH. WIE MACHST DU DAS?“
Und dann sage ich: Naja, ist die Prime Time beim Radio, das macht mir eben am meisten Spaß. Und außerdem mache ich ja keine körperlich anstrengende Arbeit. Da gibt es ganz andere Jobs bei denen zu schlimmen Zeiten der Wecker klingelt und bei denen nicht nur der Kopf an sein muss, sondern noch viel mehr.
Was ich damit sagen will: ich mache meinen Job gerne und dann sieht man auch mal über was hinweg.
Warum ich euch das heute erzähle? Ganz ehrlich, weil heute einer dieser Tage ist, an dem der Wecker geklingelt hat und ich wollte wirklich alles, aber nicht arbeiten.
Du ich weiß doch ganz genau, dass ich damit nicht die Einzige bin. Ist doch bei einigen von euch auch so, dass sie denken: Ich fühl mich heute schon Wochenende eigentlich. Und dann braucht man mal einen Song, der einen wieder hochpetert. Wie den von Laurent Wolf eben.
Und dann sage ich: Naja, ist die Prime Time beim Radio, das macht mir eben am meisten Spaß. Und außerdem mache ich ja keine körperlich anstrengende Arbeit. Da gibt es ganz andere Jobs bei denen zu schlimmen Zeiten der Wecker klingelt und bei denen nicht nur der Kopf an sein muss, sondern noch viel mehr.
Was ich damit sagen will: ich mache meinen Job gerne und dann sieht man auch mal über was hinweg.
Warum ich euch das heute erzähle? Ganz ehrlich, weil heute einer dieser Tage ist, an dem der Wecker geklingelt hat und ich wollte wirklich alles, aber nicht arbeiten.
Du ich weiß doch ganz genau, dass ich damit nicht die Einzige bin. Ist doch bei einigen von euch auch so, dass sie denken: Ich fühl mich heute schon Wochenende eigentlich. Und dann braucht man mal einen Song, der einen wieder hochpetert. Wie den von Laurent Wolf eben.
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