Premiere der "Judenbuche" an der Freilichtbühne Bökendorf
Ihre beiden regulären Stücke hat die Freilichtbühne Bökendorf bei Brakel schon mit Erfolg gespielt – jetzt kommt die Zugabe. Wegen ihres 75-jährigen Bestehens bringt die Schauspiel-Truppe ab heute (21.11.) um 19.30 Uhr ein drittes Stück auf die Bühne.
Diesmal geht es aber nicht auf die bekannte Open-Air-Bühne, passend zur Jahreszeit spielt die Freilichtbühne Bökendorf „Die Judenbuche“ in der Aula der Gesamtschule Brakel.
Das Stück von Annette von Droste-Hülshoff spielt im Dorf B. – Vorlage für diesen Ort war Bellersen bei Brakel. Texter Kristo Sagor blieb bei seiner Bühnen-Version nah am Original.
Die Umsetzung fordert das Ensemble diesmal ganz besonders heraus. Die Figuren erzählen und handeln nämlich gleichzeitig, wechseln die Perspektiven, sprechen Sätze gemeinsam oder fallen sich gegenseitig ins Wort. Deshalb kommt es beim Spielen auf exaktes Timing an.
„Die Judenbuche“ wird morgen noch einmal gespielt – und es gibt weitere Termine bis zum 30. November. Hier geht es zum Vorverkauf.
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