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Männer aus dem Kreis Höxter sollen lebende Katze verbrannt haben
Ein Fall von mutmaßlicher Tierquälerei beschäftigt heute (Di., 16.06., 13 Uhr) das Paderborner Amtsgericht. Die Anklage wirft zwei Männern aus dem Kreis Höxter einen gemeinschaftlichen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor. Im Mittelpunkt steht eine Katze.
Angeklagt sind ein 50-jähriger Mann aus Borgentreich und ein 21-Jähriger aus Warburg. Die beiden Männer sollen Anfang Februar vergangenen Jahres in Borgentreich die Katze erst gefangen haben. Dann sollen sie laut Anklage das Tier in einen Ofen geworfen haben. Dort sei die Katze bei lebendigem Leibe qualvoll verbrannt.
Das Tierschutzgesetz sieht vor, dass bestraft wird, wer ein Tier ohne vernünftigen Grund tötet oder ihm aus Rohheit erhebliches Leid zufügt. Laut Gesetzbuch soll das mit einer Geldstrafe oder einer Gefängnisstrafe von bis zu drei Jahren bestraft werden.
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