Skip to main content

130 Eschen müssen in der Brenker Mark gefällt werden

Zahlreiche Eschen leiden unter dem Eschentriebsterben. Triebe, Kronenteile und ganze Bäume sterben ab und gefährden durch herabfallende Äste die Sicherheit der Gäste der DBU-Naturerbefläche Brenker Mark. © Thomas Beckmann/Bundesforst

Insgesamt 130 Eschen werden ab heute (Mo., 23.02.) zwischen Büren-Brenken und Steinhausen gefällt. Grund dafür ist das sogenannte Eschentriebsterben.

Eschentriebsterben bedeutet, dass Triebe, Kronenteile oder direkt die ganzen Bäume absterben. Sie sind dadurch nicht mehr lange standfest. Äste könnten also abbrechen und auf die Wanderwege stürzen. 

Die Arbeiten betreffen die Brenker Mark und die A44 im Bereich Rastplatz Steinhausen. Dort kann es zeitweise zu Einschränkungen oder Wegsperrungen kommen. 

Die 130 gefällten Eschen werden danach in den angrenzenden Wald gezogen. Da bleiben sie als sogenannte Totholzinseln liegen. Sie dienen dann Vögeln oder Insekten und Pilzen als Nahrungsquelle oder als Unterschlupf. 

Insgesamt umfasst die Naturerbefläche Brenker Mark 220 Hektar.