Altenbeken verhängt Haushaltssperre bis Ende des Jahres
In der Gemeinde Altenbeken gilt ab sofort eine Haushaltssperre. Hintergrund ist demnach die weiterhin schwierige finanzielle Lage.
Sie macht eine stärkere Begrenzung der Ausgaben erforderlich, heißt es in einer Mitteilung der Gemeinde vom Abend (05.11.). Als Grund wird auch die erhöhte Kreisumlage genannt. Künftig dürfen grundsätzlich nur noch Ausgaben getätigt werden, zu denen die Gemeinde verpflichtet ist, oder die für die Erfüllung notwendiger Aufgaben unaufschiebbar sind. Die Haushaltssperre gilt erst einmal bis zum Jahresende.
Schon Ende vergangenen Jahres wurde in Altenbeken deutlich, wie angespannt die Gemeindefinanzen sind: Bei gut einer Million Euro Minus in der Kasse hielt die Verwaltung ein Haushaltssicherungskonzept kaum noch für vermeidbar.
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