Beverunger Paar gesteht Drogengeschäfte
Der Paderborner Prozess um knapp 330.000 Aufputsch-Pillen hat mit Geständnissen des angeklagten Beverunger Paares begonnen.
Der beschuldigte 38-Jährige soll die Tabletten in der eigenen Wohnung zur Tarnung auf Solarpaneele geklebt haben. Die Drogen sollten nach Saudi-Arabien gehen. Er sagte, er habe nur Anweisungen einer Bande ausgeführt und werde jetzt auspacken.
Der Fall flog auf, weil die kleine Tochter des Paares Ende Januar mit Vergiftungserscheinungen ins St. Ansgar Krankenhaus Höxter kam. Sie hatte versehentlich eine Tablette geschluckt.
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