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Blauzungenkrankheit sorgt für Sperrzonen im Hochstift

Nach dem Ausbruch der so genannten Blauzungenkrankheit im Landkreis Fulda sind Teile des Kreises Höxter und des Kreises Paderborn jetzt zur Sperrzone erklärt worden. Halter von Rindern, Schafen und Ziegen müssen dabei bestimmte neue Vorgaben beachten. 

So müssen Tiere, wenn sie aus der Sperrzone heraustransportiert werden, unter anderem gegen die Blauzungenkrankheit geimpft sein. 

Innerhalb der Schutzzone liegen jetzt einzelne Gebiete der Städte Bad Driburg, Brakel und Höxter sowie Bad Wünnenberg und Lichtenau. Komplett betroffen sind die Stadtgebiete von Warburg, Willebadessen, Borgentreich und Beverungen. Bleiben die Tiere innerhalb der eingerichteten Sperrzone, gibt es keinerlei Beschränkungen. 

Eine genaue Übersicht über die Sperrzonen im Kreis Höxter und im Kreis Paderborn  zeigt das Ausmaß des Sperrbezirks. 

Für Menschen ist die Blauzungenkrankheit ungefährlich. Auch der Verzehr von Fleisch- und Milchprodukten betroffener Tiere ist unbedenklich.