Flughafen PAD darf Geld von eigenen Gesellschaftern erst nach Jahren nutzen
Schon vor Jahren hat der Flughafen Paderborn/Lippstadt Geld von seinen Gesellschaftern bekommen – jetzt darf er sie auch verwenden. 4,5 Millionen Euro sind von der EU als Beihilfe genehmigt worden. Hintergrund ist ein Gesetz.
Die EU-Beihilfevorschriften sehen vor, dass Zahlungen dieser Art von der Europäischen Kommission abgesegnet werden müssen. Die 4,5 Millionen Euro hatte der PAD Airport in Büren-Ahden während der Corona-Pandemie von seinen kommunalen Gesellschaftern bekommen.
Verwenden darf er das Geld aber erst jetzt. Nachdem der positive Bescheid aus Brüssel kam, wurde er juristisch geprüft.
Das Geld soll genutzt werden, um in die Aufrechterhaltung des Betriebs als Verkehrsflughafen zu investieren. Gleichzeitig soll die Qualität der Infrastruktur verbessert werden.
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