FLVW-Präsident aus dem Hochstift rechtfertigt Beitragserhöhung für Sportvereine
„Ich verstehe die Kritik und kann mich nur entschuldigen, dass das so kurzfristig passiert ist.“ Der Präsident des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen hat Verständnis dafür, dass viele Sportvereine aus dem Hochstift unzufrieden auf Beitragserhöhungen reagiert haben.
FLVW-Präsident Manfred Schnieders aus Salzkotten-Verne sagt aber auch: Die Erhöhung um 40 Prozent in diesem Jahr und 60 Prozent im kommenden Jahr war ein „unabdingbarer Schritt“.
Der Verband hat rund 170 hauptamtliche Mitarbeitende, die bezahlt werden müssen und bei denen sich die Tariferhöhungen in den vergangenen Jahren bemerkbar gemacht haben. Die Beitragserhöhung höre sich erstmal drastisch an – aus Schnieders Sicht sollte das für die Sportvereine aber zu stemmen sein.
Im Gegenzug bekämen sie ja auch viele Dienstleistungen vom FLVW zurück.
Für die kurzfristige Bekanntmachung Mitte Dezember entschuldigt sich der Präsident. Das wolle man in Zukunft besser lösen.
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