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Gesellschafter zu Skyhub PAD-Insolvenz: "Einen Versuch war es wert"

Bekommen die mehr als 100 Gesellschafter der privaten Fluginitiative Skyhub PAD einen Teil ihres Geldes zurück? Diese Frage ist spätestens seit der Insolvenzanmeldung in dieser Woche mehr als fraglich. 

Die Gesellschafter, mit denen wir sprechen konnten, geben sich gefasst. „Das Risiko wurde sehr transparent dargelegt“, sagt ein Gesellschafter, der schon 2025 in Skyhub PAD investierte. Ein anderer Unternehmer ergänzt: "Einen Versuch war es wert."

Radio Hochstift liegt die Liste der mehr als 100 Gesellschafter vor. Diese stammen fast ausnahmslos aus dem Hochstift und der Region. 69 Gesellschafter hielten jeweils 0,6 Prozent der Anteile – sie investierten also einen niedrigen bis mittleren fünfstelligen Betrag. 

Am kräftigsten investierten das Familienunternehmen des Four 20 Pharma-Gründers Thomas Schatton mit mehr als sechs Prozent und das Paderborner Unternehmen Lightpower mit gut neun Prozent der Anteile.