Grundwasserpegel im Hochstift trotz Trockenheit größtenteils sehr gut
Vor allem das Frühjahr war außergewöhnlich trocken – das Grundwasser hat in vielen Teilen des Hochstifts in diesem Jahr aber noch nicht so sehr gelitten.
Laut den Paderborner Wasserwerken profitiert unser Trinkwasser-Vorrat noch sehr von den Vorjahren.
Entscheidend sind die Monate Oktober bis April. Da haben Niederschläge die Chance, bis ins Grundwasser zu versickern.
Im Zuständigkeitsbereich der Paderborner Wasserwerke gab es in diesem Zeitraum rund 450 Liter Regen pro Quadratmeter. Ein Jahr zuvor war es ziemlich genau doppelt so viel und das merkt man den Pegelständen offenbar noch an.
In vielen Teilen des Hochstifts sind die Wasserwerke vor Ort noch entspannt: Paderborn, Lichtenau, Salzkotten, Bad Lippspringe, Hövelhof und Borchen schätzen den Pegel ihres Grundwassers als sehr gut ein.
Etwas skeptischer sind zum Beispiel Altenbeken, Bad Driburg und Delbrück – sie bewerten ihren Grundwasserstand als eher mittelmäßig.
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