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Heiß, sonnig und trocken: Deutscher Wetterdienst legt Zahlen für Sommer im Hochstift vor

Viel Sonne, viel Wärme, wenig Regen: Der Sommer war im Hochstift nicht nur gefühlt eine zu heiße Angelegenheit. Das zeigen die offiziellen Zahlen des Deutschen Wetterdienstes. Die Messstationen des DWD stehen in Bad Lippspringe und Warburg.

Die Temperaturen, die dort gemessen wurden, sollten mindestens zum Nachdenken anregen. Der absolute Spitzenwert wurde am 30. Juli in Warburg mit 37,5 Grad gemessen, aber auch in Bad Lippspringe zeigte das Thermometer im Sommer mehrfach exakt 37 Grad an. 

Laut dem Deutschen Wetterdienst war es bei uns insgesamt – anders als landes- und bundesweit – aber kein herausragender Sommer. Es war zwar außergewöhnlich heiß, die Werte seien aber nicht an die Rekordsommer von 2003 und 2018 herangekommen. 

Besorgniserregend bleiben die Extremwetter-Ereignisse: Im Kreis Paderborn fielen am Montag (31.08.) teilweise 15 Liter Regen pro Quadratmeter. An der Messstelle in Bad Lippspringe waren es im ganzen August 70 Liter.