Hövelhofer Schul- und Sportzentrum würde 19 Millionen Euro kosten
Die Pläne für das Schul- und Sportzentrum in Hövelhof werden konkreter. Die Gemeinde hat ein städtebauliches Entwicklungskonzept vorgestellt. Darin stehen Investitionen von 19 Millionen Euro, die sich über die kommenden zehn Jahre verteilen würden.
Nach dem Willen der Gemeinde Hövelhof soll sich das Areal zwischen Sennestraße und Staumühler Straße schrittweise zu einem modernen Bildungs- und Freizeitquartier entwickeln. Dabei steht der Neubau einer multifunktionalen Vierfach-Sporthalle im Mittelpunkt. Dort sollen auch größere Veranstaltungen möglich sein.
Außerdem soll das Kinder- und Jugendzentrum HoT saniert werden. An der Franz-Stock-Realschule und der Krollbachschule sind neue Schulhöfe geplant. Dazu kämen eine multifunktionale Sportfläche, ein Beachvolleyballfeld und neu geordnete Parkplätze.
Die Gemeinde Hövelhof geht davon aus, dass das Land NRW 60 Prozent der Kosten übernimmt. Das wären rund 11,4 Millionen Euro. Den Rest in Höhe von rund 7,6 Millionen müsste Hövelhof selbst tragen.
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