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Höxters Kaserne wird für 55 Millionen Euro modernisiert

NRW-Finanzminister Marcus Optendrenk trägt sich ins Goldene Buch der Bundeswehr ein. Rechts Kommandeur Michael Lutz.

Die im vergangenen Jahr begonnenen Bauarbeiten zur Modernisierung des Bundeswehr-Standorts Höxter gehen zügig voran. Bei einem Besuch von NRW-Finanzminister Marcus Optendrenk hieß es, dass die Baumaßnahme wohl im März 2031 abgeschlossen sein wird. Die Investition liegt bei 55 Millionen Euro. 

In diesem Jahr werden drei Hallen erneuert. Außerdem entsteht gerade ein sogenanntes Simulationsgebäude. Dort können Soldatinnen und Soldaten mögliche Kriegs-Situationen an Computern nachstellen. In der unteren Etage ist ein Schieß-Kino geplant. 

Nach und nach werden bis 2031 fast alle Bereiche der Hammerstein-Equord-Kaserne in Höxter modernisiert. Kommandeur Michael Lutz geht davon aus, dass es auch danach noch größere Investitionen gibt. Es bestehe auch Bedarf, sich räumlich zu erweitern. 

Die Bundeswehr hat in Höxter noch drei Außenstellen – den Wasserübungsplatz im Brückfeld, das Übungsgelände auf dem Bielenberg und die Schießanlage in Taubenborn.