Lärmschutz an A33 bei Hövelhof: Gericht lässt Gutachten schreiben
In der gefühlt unendlichen Geschichte um den Lärmschutz an der A33 bei Hövelhof gibt es zumindest einen kleinen Fortschritt. Das Verwaltungsgericht Minden hat nach Radio Hochstift-Infos einen sogenannten Beweisbeschluss erlassen. Konkret soll ein Sachverständigengutachten eingeholt werden.
Und in dem Gutachten sollen wiederum die beiden Vorschläge verglichen werden, die bereits auf dem Tisch liegen. Zum einen von den Anwohnenden, also den Klägern – und zum anderen von der Autobahn GmbH des Bundes.
Seit fast zehn Jahren läuft die Klage gegen die zuständige Bezirksregierung Detmold.
Die Kosten für die Installation von Lärmschutzwänden in diesem Bereich lägen bei mehr als 30 Millionen Euro.
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