Leitstellen in den Kreisen Paderborn und Gütersloh vernetzen sich
Die Kreise Paderborn und Gütersloh wollen beim Brand- und Katastrophenschutz und dem Rettungsdienst stärker zusammenarbeiten. Der Kreistag hat deshalb einstimmig einer Absichtserklärung zugestimmt, die eine Vernetzung der beiden Kreis-Leitstellen vorsieht.
Laut einer gesetzlichen Vorgabe müssen die einzelnen Kreise dafür sorgen, dass ihre Leitstellen auch bei personellen oder technischen Ausfällen jederzeit ihre Aufgaben erfüllen können.
Der Kreis Paderborn hat deshalb bereits einen sogenannten Notfallüberlauf mit den Nachbarkreisen Höxter und Lippe vereinbart. Das bedeutet: Wenn die Leitung bei einer der Leitstellen besetzt ist, wird der jeweilige Notruf an eine andere Leitstelle weitergeleitet.
Jetzt sollen auch die Strukturen in den Kreisen Paderborn und Gütersloh angepasst werden. Geplant ist zum Beispiel, die gleiche Software zu nutzen und einheitliche Alarmierungs-Standards einzuführen. Einzelheiten zu dem Konzept müssen noch erarbeitet werden.
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