Messerattacke am Paderborner Westfalenkolleg: Beschuldigter will in den Maßregelvollzug
Der Angeklagte im Prozess um den Messerangriff am Paderborner Westfalenkolleg will in die forensische Psychiatrie. Der 25-Jährige erklärte, der Maßregelvollzug sei für ihn der richtige Ort, „damit so etwas nicht noch einmal passiert.“
Ein Gutachter bescheinigte dem Beschuldigten eine Schizophrenie und ein religiös-mystisches Wahnsystem.
Ein reales Motiv für die Messerattacke am Westfalenkolleg sei nicht erkennbar. Die Mitschülerin sei ein Zufallsopfer, es hätte am 8. Oktober jeden treffen können.
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