Nach LKA-Einsatz in Altenbergen: Verdacht bestätigt - Flüssigkeit entsorgt
Im Fall des LKA-Einsatzes in Marienmünster-Altenbergen vor rund vier Wochen gibt es jetzt erste Ergebnisse. Spezialisten haben die vor Ort beschlagnahmten Flüssigkeiten untersucht. Dabei bestätigte sich der Verdacht, dass es sich um gefährliche Stoffe handelte.
Auf Anfrage teilt die Polizei mit, dass die Flüssigkeiten ein explosives Material ergeben hätten, wenn sie zusammen gemischt worden wären. Nähere Infos dazu, um was es sich handelte, könnten aus ermittlungstaktischen Gründen nicht gegeben werden. Die in Gläsern aufbewahrten Flüssigkeiten habe mittlerweile ein Fachunternehmen entsorgt.
Anfang Juni war das Landeskriminalamt zusammen mit ABC-Spezialeinheiten der Feuerwehr in das Haus des Mannes an der Martinstraße in Altenbergen gegangen. Der Bewohner ist polizeibekannt. Er wurde nach der Durchsuchung in die Psychiatrie eingeliefert.
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