Nach SEK-Einsatz im Paderborner Riemekeviertel: Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung
EXKLUSIV Nach dem SEK-Einsatz im Paderborner Riemekeviertel Mitte Mai (21.05.) werden jetzt weitere Einzelheiten zu den Hintergründen bekannt. Nach Radio Hochstift-Informationen hat der Mann eine Haft nicht angetreten.
Gegen den festgenommenen 41-Jährigen lag ein offener Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Paderborn vor. Der Mann war zuvor vom Amtsgericht Lippstadt wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt worden.
Jetzt wird nach Radio-Hochstift-Informationen unter anderem auch noch wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den Mann ermittelt. Er soll einen 51-jährigen Bewohner des Mehrfamilienhauses an der Ecke Rathenau-/Riemekestraße mit einem holzähnlichen Gegenstand verletzt haben.
Auslöser für die Auseinandersetzung war wohl ein verbaler Streit, der dann zu einer Rangelei führte. Als die Polizei eintraf, schloss sich der 41-Jährige ein.