Neue Planung für Wohnpark Egge sorgt in Altenbeken für Diskussionen
Die Anwohnenden des lange geplanten Wohnparks Egge in Altenbeken sind verärgert. Die Planungen seien kurzfristig geändert worden und man habe das Gefühl, vor vollendete Tatsachen gestellt worden zu sein. Außerdem haben die Nachbarn Bedenken wegen des Hochwasserschutzes und der Parksituation.
Die ursprüngliche Planung für den Wohnpark Egge in Altenbeken sah Wohnungen vor, die einem Reihen-Einfamilienhaus ähneln. Jetzt soll unter anderem ein dreigeschossiges Gebäude entstehen, das entsprechend höher wäre.
Auf Radio Hochstift-Anfrage sagte Altenbekens Bürgermeister Matthias Möllers, das sei im Bebauungsplan auch so zugelassen. Für die kleineren Gebäude habe man leider auch nach EU-weiter Ausschreibung keinen Investor gefunden.
Die Nachbarn betonen, generell nichts gegen den Wohnpark Egge zu haben. Sie befürchten wenig Transparenz und möglicherweise weniger Sorgfalt, weil das Verfahren beschleunigt werden soll. Laut Bürgermeister Möllers ist die Entwicklung des Wohnparks immer öffentlich beraten worden.
Am Donnerstag (15.10.) geht es auch im Rat um das Thema.
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