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Raiffeisen Westfalen Mitte im Hochstift: Mehr Umsatz und Gewinn

Bild: V. l.: Stephan Levenig (Vorstand), Ludger Kahr (Aufsichtsrats-Chef), Wilfried Kleine (40-jähriges Jubiläum), Sabine Klimek, Robert Schulte und Uwe Hansel (25-jähriges Jubiläum), Thomas Röper-Schültken (Vorstandsvorsitzender) und Ralf Stöver (Vorstand). Foto: Heiko Appelbaum

Das hellgrüne Logo mit den gekreuzten Pferdeköpfen kennen sehr viele Menschen im Hochstift – dahinter steckt die Genossenschaft Raiffeisen Westfalen Mitte. Sie hat in unseren Kreisen Standorte in zwölf Städten. 

Laut der neuen Bilanz ist das Geschäftsjahr 2025 gut gelaufen. 

Trotz der schwierigen Wirtschaftslage hat die Raiffeisen Westfalen Mitte Plus gemacht: Der Umsatz stieg im Vorjahr leicht auf 438 Millionen, der Gewinn um 7,5 Prozent auf 3,6 Millionen Euro. 

Damit waren die knapp 2.000 Mitglieder bei der Generalversammlung sehr zufrieden. Sie sollen mit einer Dividende von 3,5 Prozent am Erfolg teilhaben. 

Den größten Anteil am Geschäft der landwirtschaftlichen Genossenschaft hat die Agrar-Sparte, unter anderem mit dem Verkauf von Saatgut. Dicht dahinter folgt der Bereich Energie mit immer mehr Tankstellen. In Borgentreich wurde im vergangenen Jahr auch eine neue eröffnet. 

Die Raiffeisen-Genossenschaft Westfalen Mitte beschäftigt rund 350 Menschen.