Sozialplan für Beschäftigte der Paderborner Brauerei
Sollte der Verkauf der Paderborner Brauerei scheitern, wird es im November erste Kündigungen geben. Das schreibt die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten in einer Pressemitteilung. In Paderborn wären rund 120 von der Schließung der Brauerei betroffen, in Herford knapp 100.
Der wichtigste Punkt im Sozialplan sind laut NGG die Abfindungen: Für jedes Beschäftigungsjahr – je nach Alter – soll es zwischen der Hälfte und 70 Prozent eines Bruttolohns als Abfindung geben.
Pro Kind soll zusätzlich einmalig 3000 Euro ausgezahlt werden. Die Haus Cramer Gruppe, zu der die Warsteiner Brauerei gehört, bietet außerdem 50 Arbeitsplätze am Standort in Warstein. An Fahrt- oder Umzugskosten will sich die Brauerei in dem Fall beteiligen.
Anfang Mai hatte die Haus Cramer Gruppe angekündigt, den Standort in Herford zu schließen. In Paderborn geht es nur weiter, wenn bis Jahresende noch der Verkauf der Brauerei gelingt.
Weitere Nachrichten
Schlagzeilen
NRW & die Welt
Dänemark und USA verkünden Durchbruch im Grönland-Streit
Lifestyle & Freizeit
San Sebastián | Werner Herzog erhält Ehrenpreis «Donostia» und warnt vor KI
NRW & die Welt
Trump verbietet CNN Zugang zum Weißen Haus
NRW & die Welt
Havanna | Stromnetz auf Kuba bricht erneut zusammen
NRW & die Welt
Köln | Bewachte Toilette in Köln kostet Hunderttausende Euro
Lifestyle & Freizeit