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Stadt Büren muss sparen: Kein BOArocks 2027

Bürens Bürgermeister Burkhard Schwuchow Foto: Stadt Büren

Die Stadt Büren hat am Abend (Do., 15.10.) den Haushaltsentwurf für 2027 vorgestellt. Um das zu erwartende Minus abzumildern, sollen unter anderem Veranstaltungen gestrichen werden. Nächstes Jahr soll es zum Beispiel kein BOArocks geben. Das ist erst wieder für 2028 geplant. 

Auch andere Veranstaltungen, wie der Mittelaltermarkt oder ein Geocaching-Event sollen in den Zwei-Jahres-Rhythmus übergehen. Den Stadtball und das Open-Air-Kino will die Stadt Büren nicht mehr veranstalten. 

In der Haushaltsplanung, die am Abend in der Ratssitzung eingebracht wurde, fehlen für 2027 über fünf Millionen Euro. 

Die Gebühren für Schmutz- und Frischwasser sowie den Winterdienst sollen angehoben werden, da bisherige städtische Rücklagen aufgebraucht sind. 

Um die eigenen Einnahmen wieder zu erhöhen, plant die Stadt langfristig, neue Gewerbe- und Wohnbauflächen sowie Projekte für Erneuerbare Energien zu entwickeln.