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"Stolz und Enttäuschung": SC Paderborn verliert im DFB-Pokal gegen Stuttgart

Der SC Paderborn ist am Abend unglücklich aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. 

Der Fußball-Bundesligist verlor gegen seinen Ligakonkurrenten VfB Stuttgart mit 0:1, den Treffer der Gäste erzielte Stürmer Deniz Undav kurz vor dem Schlusspfiff. 

Paderborn erwischte vor knapp 15.000 Zuschauern einen starken Start, verpasste in den ersten 30 Minuten aber mehrfach die Führung. Knackpunkt der Partie war eine rote Karte für SCP-Spieler Laurin Curda nach 37 Minuten, anschließend bekam der Favorit aus Stuttgart das Spiel immer besser in den Griff.

In der zweiten Hälfte bewahrte SCP-Pokaltorwart Markus Schubert sein Team mit drei sehenswerten Paraden vor einem Rückstand, bevor Stuttgart doch noch traf. 

SCP-Cheftrainer Ralf Kettemann sprach nach der Partie von einer Mischung aus Stolz und Enttäuschung. Seine Jungs könnten mit erhobenem Haupt nach Hause gehen. Um weiterzukommen, hätte sein Team ein eigenes Tor in der Anfangsphase und eine rote Karte weniger gebraucht. 

Sein Stuttgarter Kollege Sebastian Hoeneß zollte dem SCP Respekt für die gezeigte Leistung, nannte den eigenen Sieg aber verdient. Der VfB habe Charakter gezeigt und sei weiter. Darum gehe es im Pokal.