Streusalz-Engpässe: Winterdienst in Nieheim, Bad Driburg und Borchen eingeschränkt
Wegen der anhaltend winterlichen Wetterverhältnisse gibt es im Hochstift jetzt erste Engpässe beim Streusalz. Die Städte Bad Driburg, Nieheim und die Gemeinde Borchen haben deshalb ihre Winterdienste eingeschränkt.
Die Stadt Nieheim erklärte, dass dort jetzt nur noch an den gesetzlich vorgegebenen verkehrswichtigen und gleichzeitig gefährlichen Stellen gestreut werde. Gründe seien „ein Engpass im Streusalzlager der Stadt und nicht absehbare Nachlieferungen“. Es würden aber weiterhin die üblichen Strecken geräumt.
Genauso läuft es auch in Borchen. Hier berichtet die Gemeinde von einem „außergewöhnlich hohen Verbrauch an Streusalz“ und einer „angespannten Marktlage für Nachlieferungen“.
Vom Kreis Höxter hieß es auf Radio Hochstift-Anfrage, die Lieferungen gestalteten sich zurzeit etwas schwieriger. Grundsätzlich werde aber weiterhin Streusalz geliefert. Auch der Kreis Paderborn teilte mit, dass es dort derzeit keinen Notstand in Sachen Salz gebe.
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