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Umsatz-Plus bei Arntz Optibelt in Höxter - Cyber-Attacke überwunden

Der Höxteraner Antriebsriemen-Produzent Arntz Optibelt hat im vergangenen Jahr deutlich beim Umsatz zugelegt. Er stieg von 284 auf 310 Millionen Euro. Vor allem in Asien und den USA liefen die Geschäfte gut.

Seit Mitte letzten Jahres hat Arntz Optibelt die Folgen einer schweren Cyber-Attacke überwunden. Gleichzeitig hat das Unternehmen massiv in die IT-Sicherheit investiert. 

Am Standort Höxter wurden außerdem neue Produkte eingeführt und Produktionsanlagen modernisiert. Aktuell baut Arntz Optibelt den neuen Geschäftsbereich Mobility auf. Hier sollen in großem Stil Antriebsriemen für Fahrräder produziert werden. 

Das laufende Jahr hat für Arntz Opibelt laut Geschäftsführerin Regina Arning gut angelaufen. Allerdings sei es dann im Juli und August zu einem Einbruch bei den Aufträgen gekommen. 

Die Arntz Optibelt Gruppe hat weltweit 2.400 Beschäftigte, davon gut 1.000 am Hauptsitz Höxter.