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"War nicht so gemeint": Paderborner akzeptiert Geldstrafe wegen Verleumdung

Wegen übler Nachrede und Verleumdung von zwei Polizisten muss ein Paderborner 1.800 Euro zahlen. Er akzeptierte gestern (Di., 03.11.) im Amtsgericht Paderborn einen Strafbefehl.

Der 29-Jährige entschuldigte sich vor Beginn der Verhandlung bei den Polizisten. Seine Sprüche seien damals nicht so gemeint gewesen, er wolle keinen Ärger.

Die Beamten wollten den Paderborner im April kontrollieren, weil er beim Autofahren möglicherweise unter Cannabiseinfluss stand. Daraufhin empfahl er ihnen einen Drogentest, sie hätten vergrößerte Pupillen.