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Was tun bei Stromausfall? Kreisverwaltung Höxter nennt Anlaufstellen und gibt Tipps

„Was tun bei Stromausfall?“: Flyer mit dieser Überschrift landen zur Zeit in allen Haushalten der zehn Städte des Kreises Höxter. Das Faltblatt nennt Verhaltenstipps, Anlaufstellen, eine Checkliste und beschreibt, wie die Bürgerinnen und Bürger vorsorgen können. 

Für jede Stadt im Kreisgebiet gibt es einen eigenen Flyer, der inhaltlich mit den jeweiligen Kommunen abgestimmt ist. Im Fall von Nieheim werden beispielsweise die Feuerwehrgerätehäuser der Ortschaften als sogenannte Notfallpunkte aufgeführt. 

Bei einem Stromausfall gäbe es hier Hilfe und die Möglichkeit, einen Notruf zu wählen. In der Katholischen Grundschule ist ein Wärmeraum mit Decken und warmen Getränken vorgesehen. 

Als Vorsorge für einen möglichen Stromausfall empfiehlt die Kreisverwaltung Höxter den Bürgerinnen und Bürgern, für drei Tage jeweils zwei Liter Wasser pro Person zu lagern. Dazu kämen Konserven, Brot und länger haltbare Lebensmittel. Auch Warn-Apps wie Katwarn und Nina seien sinnvoll.