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Kaukenberg: Wie können die Probleme gelöst werden?

Die Kaukenberg Gemeinschaft und die Diakonie Paderborn-Höxter haben eine gemeinsame Vision: Einen Ort an dem die vielen verschiedenen Menschen, die am Kaukenberg wohnen, zusammenkommen können. 

Dafür wird viel organisiert: Familienfeste, Flohmärkte, wöchentliche Treffen, Sport… 

Viele der Veranstaltungen findet man auch online

Sie wünschen sich aber auch mehr Unterstützung von der Stadt. Im vergangenen November gab es die Sozialkonferenz „Mein Kaukenberg“. Auf der wurde deutlich: Eigentlich wollen alle helfen. Auf unsere Nachfrage gibt die Stadt Paderborn an, dass seit der Sozialkonferenz drei Dinge passiert sind. Einerseits liegt ein Antrag der Diakonie PB-HX zur Weiterfinanzierung der Stelle zur Quartiersarbeit vor. Darüber muss noch entschieden werden. Zusätzlich prüft das Amt für Liegenschaften und Wohnungswesen, ob Räumlichkeiten gekauft oder gemietet werden können. 

Bei der Konferenz ist auch rausgekommen: Nur 21,6 % der Kinder und Jugendlichen vom Kaukenberg haben einen Ausweis für die Bücherei der Stadt Paderborn. In der Stadt Paderborn sind es 45,3%. Daran will die Stadt mit einer Kooperation arbeiten. So sei das Ziel, die Angebote der Bibliothek direkt auf den Kaukenberg zu bringen, heißt es auf Radio Hochstift-Nachfrage. Mit Unterstützung der Schulen oder Ständen an Orten wie Supermärkten soll für mehr Aufmerksamkeit gesorgt werden.

Was den Menschen wichtig ist, die vor Ort arbeiten oder leben, das könnt ihr hier nachhören. Den gesamten Kinder- und Jugendbericht 2025 könnt ihr online nachlesen