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Pferderipper im Kreis Höxter: Welche Rolle spielt weißer Ford?

Symbolbild

Im Fall des Pferderippers geht die Polizei im Kreis Höxter einer möglichen neuen Spur nach. Dabei geht es um einen weißen Bulli mit Berliner Kennzeichen. Noch halten sich die Beamten aber bedeckt.

Von mehreren Seiten habe die Polizei mittlerweile den Hinweis auf den weißen Ford Transit erhalten. Aber nicht jeder, der sich gemeldet hat, hat den Bulli selbst gesehen.

Zuvor hatte sich ein Post über soziale Netzwerke und Whatsapp-Gruppen schnell verbreitet, indem es um den vermeintlichen Zusammenhang zwischen dem Pferderipper und dem Bulli geht. 

Seit der ersten Attacke im Kreis Höxter sind bislang mehrere dutzend Hinweise bei der Polizei eingegangen, darunter auch Videosequenzen aus Überwachungskameras. Eine heiße Spur ist aber weiter nicht dabei, auch wurden keine Klarnamen genannt.

Unklar bleibt das Schicksal von zwei weiteren verletzten Pferden aus Willebadessen-Niesen. Die Besitzerin geht davon aus, dass sie durch einen Menschen verletzt wurden. 

Seit Anfang Juni wurden Pferde allein im Kreis Höxter in Marienmünster-Altenbergen, Papenhöfen, Bad Driburg-Dringenberg, Brakel-Schmechten und Höxter-Bödexen verletzt. Die Tierschutzorganisation PETA hat erneut 500 Euro als Belohnung für zielführende Hinweise ausgelobt.

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Hinweis: Zunächst hatten wir gemeldet, dass die Polizei bei den beiden weiteren Pferden in Niesen ebenfalls von den Taten eines Pferde-Rippers ausgeht. Das ist aus einem Missverständnis in unserem Gespräch mit der Polizei entstanden. Richtig ist, dass bisher die Besitzerin davon ausgeht, die Polizei nach aktuellem Stand (Fr., 21.08.) aber nicht.