Erfahren, was im Kreis Paderborn passiert - hier gibt's alle Nachrichten von hier.
Längerfristige Duldung: Iraker aus Lichtenau-Atteln darf Ausbildung weitermachen
EXKLUSIV Nach intensiven Diskussionen über die mögliche Abschiebung eines Irakers Anfang dieses Jahres steht jetzt fest: Der Mann aus Lichtenau-Atteln darf bis mindestens Sommer kommenden Jahres bleiben.
Der 34-Jährige sollte zunächst abgeschoben werden, anschließend erhielt er eine dreimonatige Duldung. Jetzt hat er nach Radio Hochstift-Infos eine Duldung bis zum Ende seiner Ausbildung zum Sozialassistenten im August 2027 erhalten. Sollte der Mann aus Lichtenau-Atteln diese erfolgreich abschließen und übernommen werden, erhält er eine Aufenthaltserlaubnis.
Die geplante Abschiebung des Jesiden hatte Anfang des Jahres für viel Kritik gesorgt – unter anderem, weil sich zuvor auch die Härtefallkommission des Landes NRW gegen eine Abschiebung in diesem Fall ausgesprochen hatte.
Weitere Nachrichten
Schlagzeilen
Lokalnachrichten
Geldstrafe für Senioren nach tödlichem Unfall in Höxter
Lifestyle & Freizeit
Berlin | Familientherapie: Wann zahlt die Kasse?
Lifestyle & Freizeit
Hamburg | Moritz Bleibtreu glaubt an 13 als Glückszahl
Polizeibericht
Papiercontainer in Flammen - Zeugen gesucht
Polizeibericht