13.000 Besucher bei Bad Driburger Moorerlebniswelt
Ein Jahr nach dem Start der Moorerlebniswelt zieht die Stadt Bad Driburg eine positive Bilanz. Das Projekt habe sich zu einem „attraktiven Ausflugsziel für Groß und Klein, für Einzelreisende und Gruppen“ entwickelt.
Es gab bis jetzt 13.000 Besucherinnen und Besucher und dabei waren laut der Touristik GmbH alle Altersgruppen vertreten. Das Feedback sei fast ausschließlich positiv. Teilweise kämen Familien in drei Generationen. Viele Gäste seien mehrfach gekommen und brächten immer wieder neue Bekannte mit.
Zu den Besuchern zählt beispielsweise auch der Filmemacher Alex Cornelsen, der den Dokumentarfilm „Mission to marsh“ über das Ökosystem Moor gedreht hat. Auch der preisgekrönte Naturfilmer Robin Jähne habe sich die Erlebnisausstellung in Bad Driburg angesehen.
Das Projekt hatte 800.000 Euro gekostet, wobei 80 Prozent über Fördermittel finanziert wurden. Die Moorerlebniswelt ist bei freiem Eintritt fast jeden Tag geöffnet.
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