Bad Driburger Mordfall Tino Werner: Verteidiger stellen "Katzen-Frage"
Im Bad Driburger Mordfall Tino Werner hält es die Verteidigung für denkbar, dass die DNA ihres Mandanten durch Zufall an den Tatort gelangt sein könnte.
Am ersten Prozesstag (Mi., 05.11.) stellte sie allen Zeugen die Frage „Haben Sie eine Katze in der Wohnung gesehen?“. Der 2003 getötete Kellner besaß damals eine Katze.
Die Verteidigung wirft damit die Frage auf, ob das Tier möglicherweise DNA-Spuren verwischt oder in die Wohnung getragen hat. Der Beschuldigte ist ein 57-jähriger ehemaliger Nachbar von Tino Werner. Er schwieg am ersten Verhandlungstag.
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