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Blitzer des Kreises Paderborn erwischten 25.000 Temposünder

Die Blitzer des Kreises Paderborn haben auch im vergangenen Jahr wieder reichlich Raserinnen und Raser erwischt. Insgesamt lösten die Radarfallen des Kreises über 25.000 Mal aus. Den Großteil haben dabei die stationären Blitzer ausgemacht. Die zehn fest installierten Anlagen des Kreises haben fast 19.000 Temposünder erwischt. 

Für den Spitzenwert bei den Geschwindigkeitsüberschreitungen sorgte im vergangenen Jahr ein Wagen auf der B64 bei Altenbeken: Der Fahrer oder die Fahrerin war bei erlaubten 70 km/h mit 169 Sachen unterwegs – also 99 Stundenkilometer zu schnell. 

Durch die Geschwindigkeitsmessungen hat der Kreis Paderborn im Jahr 2025 knapp 1,1 Millionen Euro eingenommen. Weitere Verstöße wie falsches Überholen oder zu geringer Abstand haben dafür gesorgt, dass die Kreisverwaltung insgesamt rund 3,2 Millionen Euro an Buß- und Verwarnungsgeldern kassiert hat.