Der Dezember war im Hochstift zu warm, zu trocken und zu sonnig
Der Dezember war im Hochstift zu warm und zu sonnig. Das zeigen die aktuellen Daten des Deutschen Wetterdienstes für die Stationen in Bad Lippspringe und Warburg.
Außerdem war der Dezember zu trocken. In Bad Lippspringe fiel gerade mal die Hälfte des vieljährigen Mittels in einem Dezember. An der Warburger Wetterstation mussten die Regenschirme auch nicht wesentlich öfter aufgespannt werden. Die Durchschnittstemperatur lag hier bei 3,5 Grad und damit fast zwei Grad höher als normal. In Bad Lippspringe wurde dieser Wert um 2,4 Grad überschritten. Der kälteste Tag im Dezember war in Warburg der zweite Weihnachtsfeiertag. Da sank das Thermometer auf minus 8,5 Grad.
In Bad Lippspringe wurde die tiefste Temperatur einen Tag vorher gemessen – hier gings auf minus 6,2 Grad runter. Die Sonnenscheindauer war an beiden Stationen um rund 200 Prozent höher als in einem Dezember üblich.
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