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Die meisten Pendler aus dem Hochstift kommen aus Paderborn

Über 40.000 Menschen sind im vergangenen Jahr aus Paderborn und Delbrück in andere Städte gependelt. Das geht aus dem Pendleratlas der statistischen Landesämter hervor. Von Paderborn aus sind die meisten Menschen zur Arbeit nach Bielefeld und Salzkotten gefahren.

Die Einpendlerquote war in Paderborn sogar noch höher. 2024 sind rund 50.000 Menschen regelmäßig zu ihrem Job von außerhalb nach Paderborn gefahren. Die meisten kamen aus Salzkotten, dicht gefolgt von Borchen und Bad Lippspringe. 

Der Ort im Hochstift, in den die wenigsten Menschen einpendeln, ist aktuell die Stadt Willebadessen. Nur 667 Menschen fahren regelmäßig von außerhalb zum Arbeiten dorthin. Raus aus der Stadt fahren dagegen regelmäßig über 3.000 – die meisten davon nach Warburg und Paderborn. 

Von Höxter aus ging es für die meisten Pendler über die Landesgrenze hinaus nach Holzminden. Rund 2.300 Menschen sind die zehn Kilometer-Strecke letztes Jahr täglich hin und zurück gefahren.