Elfjähriger stirbt nach Badeunfall im Höxteraner Freibad
Der Junge, der am Montag (11.08.) leblos im Becken des Freibades in Höxter gefunden wurde, ist gestorben.
Der Göttinger Oberstaatsanwalt Andreas Buick hat das auf Radio Hochstift-Anfrage bestätigt. Nachdem der Elfjährige aus dem Wasser gezogen und noch im Freibad reanimiert werden musste, wurde er mit einem Rettungshubschrauber in eine Göttinger Klinik geflogen. Seitdem schwebte das Kind in Lebensgefahr. Jetzt ist der Junge gestorben.
Die Ermittlungen der Höxteraner Polizei hatten schon am Dienstag (12.08.) ergeben, dass es sich um einen Unfall gehandelt hatte. Die Ermittler hatten im Freibad Höxter Zeugen des Vorfalls befragt. Daraus haben sich keine Hinweise für die Schuld von jemand anderem ergeben, deshalb gehen sie von einem tragischen Unglücksfall aus.
Die etwa 500 Badegäste, die sich zu der Zeit im Freibad befunden hatten, mussten das Gelände verlassen.
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