Höxteraner wegen schwerer Brandstiftung vor Gericht
Wegen einer schweren Brandstiftung in Höxter muss sich ab heute (Mi., 29.10.) ein 25-Jähriger vor dem Paderborner Landgericht verantworten. Er soll im Mai ein Feuer in seiner Wohnung gelegt haben. Die Flammen drohten auf andere Wohnungen in dem Mehrfamilienhaus überzugreifen.
Die Staatsanwaltschaft wirft dem Höxteraner vor, in seiner Wohnung Kleidung übereinander gelegt und sie angezündet zu haben. Anschließend habe er die Wohnung verlassen. In dem Haus wohnten insgesamt acht Personen.
Als die Feuerwehr anrückte, war glücklicherweise niemand mehr im Haus. Weil das aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar war, kam es zu einem großen Einsatz. Die Feuerwehr sperrte die gesamte Straße ab und konnte ein Übergreifen der Flammen auf andere Wohnungen verhindern. Trotzdem war das gesamte Gebäude zeitweise unbewohnbar.
Im Prozess geht es um eine mögliche dauerhafte Unterbringung in der Psychiatrie. Der Höxteraner soll psychisch krank und deshalb nicht in der Lage sein, das Unrecht seiner Taten einzusehen.
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