Immer mehr Katzen in Willebadessen, Borgentreich und Warburg
Die Städte Willebadessen, Borgentreich und Warburg beklagen eine „besorgniserregende Entwicklung“. Dort ist die Zahl freilaufender, unkastrierter Katzen stark angestiegen. Mittlerweile gäbe es ein „exponentielles Wachstum“.
Laut den drei Städten werden dort immer häufiger kranke, unterernährte und geschwächte Tiere aufgegriffen. Die Kommunen seien für deren Versorgung und Unterbringung zuständig. Allerdings seien die Tierheime angesichts der Menge der Katzen an ihren Kapazitätsgrenzen angelangt.
Die Städte weisen deshalb darauf hin, dass es bei ihnen seit zehn Jahren eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen gibt. Die Kastration sei ein kurzer, routinemäßiger Eingriff, von dem sich die Tiere innerhalb eines Tages erholten.
Wer die Katzen dagegen nicht kastrieren lasse, trage zu deren Ausbreitung und zum Tierleid bei. Die Tiere könnten sich nämlich nicht durch Beutefang selbst erhalten.
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