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Jeder vierte Erstklässler im Hochstift hat Zahnfüllungen

Foto: AOK/Colourbox/HFR

Viele Kinder, die im Hochstift in die Grundschule kommen, haben Probleme mit den Zähnen. Die Krankenkasse AOK Nord-West hat ausgewertet, wie viele Füllungen die Erstklässlerinnen und Erstklässler zur Einschulung schon haben. Die Krankenkasse hat erschreckende Daten.

Demnach hat gut ein Viertel der Erstklässlerinnen und Erstklässler im Hochstift schon mindestens eine Füllung in den Zähnen.

Im Kreis Paderborn sind es 25 Prozent, im Kreis Höxter sogar etwas mehr Kinder. Aber bei einem Loch, das gefüllt werden muss, bleibt es bei vielen nicht: Acht Prozent der Schulstarter in unseren beiden Kreisen haben sieben oder mehr Karies-Löcher mit Füllungen. 

Ein sogenanntes kariöses Milchgebiss kann weitreichende Folgen haben. Kinder können Schmerzen beim Kauen haben und die bleibenden Zähne können sich fehlentwickeln.

Hauptgrund für die Karieslöcher sind zuckerhaltige Getränke und Snacks. Dagegen helfen vor allem gute Zahnpflege und regelmäßige Zahnarztbesuche.