Keine Wohnungsnot? Bündnis Wohnen widerspricht Paderborner Spar- und Bauverein
Die Diskussionen über die mögliche Wohnungsnot in Paderborn gehen auch im Jahr 2026 weiter. Das Paderborner Bündnis Wohnen kritisiert die Aussagen des Spar- und Bauvereins und präsentiert eigene Ideen. Das Bündnis Wohnen ist ein Zusammenschluss verschiedenster Organisationen wie dem Mieterbund OWL und dem DGB.
Mittlerweile steht das Bündnis nach eigener Aussage auch im ständigen Kontakt mit dem Runden Tisch Armut und dem AStA der Uni Paderborn. Alle Beteiligten sind sich einig: Es gibt in Paderborn eine massive Wohnungsnot – insbesondere für einkommensschwache Haushalte.
Das Bündnis widerspricht damit den Aussagen des Paderborner Spar- und Bauvereins – es präsentiert aber auch Ideen, wie der Wohnungsmarkt verändert werden könnte: Neben einer Wohnraumagentur könnte eine sogenannte Dachgenossenschaft gegründet werden. Ende Januar soll es auf Einladung des Paderborner Bürgermeisters Stefan-Oliver Strate wohl einen Runden Tisch Wohnen geben.
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