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LWL hat 2025 im Hochstift mehr Geld ausgegeben

Foto LWL/ GUCC

Im vergangenen Jahr hat der Landschaftsverband Westfalen-Lippe im Hochstift rund 376 Millionen Euro ausgegeben. Das sind 28 Millionen oder 7,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Der LWL hat damit unter anderem Hilfen für rund 5.500 Menschen mit Behinderung gezahlt.

Ein großer Schwerpunkt liegt darauf, Menschen mit Behinderung im Hochstift ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. So hat der Landschaftsverband über 1.800mal betreutes Wohnen in den eigenen vier Wänden unterstützt. 

Auch die Zahl der geförderten Kinder mit Einschränkung wuchs: 775 Mädchen und Jungen konnten eine reguläre Kita besuchen. Dafür zahlte der LWL hochstiftweit 8,2 Millionen Euro.

Im Bereich Arbeit finanzierte der Verband in beiden Kreisen mehr als 2.300 Arbeitsplätze in speziellen Werkstätten, um die Beschäftigten am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen. Das ist ein leichter Rückgang.

Die Mitgliedsbeiträge der Kreise Paderborn und Höxter an den Verband sind rund 210 Millionen niedriger als die Summe, die ins Hochstift fließt. Die Differenz gleicht der LWL durch zusätzliche Bundes- und Landesmittel aus.