Mutmaßliche Messerangreiferin aus Paderborner LWL-Klinik bekommt neue Unterbringung
Im August soll sie in der Paderborner LWL-Klinik eine Mitarbeiterin mit einem Messer schwer verletzt haben – jetzt soll die mittlerweile 14-Jährige eine neue Unterbringung bekommen. Das teilt das Paderborner Kreisjugendamt mit, das für das Mädchen zuständig ist.
Seit dem mutmaßlichen Angriff in der Paderborner LWL-Klinik ist die 14-Jährige in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht. In den nächsten Wochen soll sie aber auf ein abgesichertes Gelände im Kreis Paderborn umziehen. Dort wird der Teenager von der Öffentlichkeit abgeschirmt und von Fach- und Sicherheitspersonal betreut.
Das ist laut Kreis Paderborn aber nur eine Übergangslösung: In einigen Monaten soll die 14-Jährige in eine andere Einrichtung in NRW gebracht werden, in der sie intensiv pädagogisch betreut wird. Aktuell ist der Umzug dahin laut Kreis Paderborn noch nicht möglich, weil dort noch umgebaut wird.
Das Vorgehen ist demnach mit Ministerien des Landes NRW abgestimmt.
Weitere Nachrichten
Schlagzeilen
NRW & die Welt
US-Regierungskreise: Verhandlungen mit Iran am Freitag
NRW & die Welt