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Nach Betrugsprozess gegen Marienmünsteraner: Ehefrau nicht verurteilt

Der Ehefrau des wegen Betrugs verurteilten Unternehmers aus Marienmünster bleibt selbst eine Verurteilung erspart. Sie war ursprünglich mitangeklagt. 

Auf Anfrage stellte die Staatsanwaltschaft klar: Die Vorwürfe wegen Steuerhinterziehung gegen die Frau wurden gegen eine Geldauflage von 1.000 Euro eingestellt. 

Der Marienmünsteraner hat gestern (Do., 19.03.) unter anderem wegen Betrugs bei Handy-Geschäften zwei Jahre und acht Monate Haft erhalten. Der Unternehmer erklärte, dass seine Frau von den Geschäften nichts wusste.