Nach Brandstiftung in Höxter: 25-Jähriger muss dauerhaft in die Psychiatrie
Wegen schwerer Brandstiftung in Höxter muss ein 25-Jähriger länger in der Psychiatrie bleiben. Das Paderborner Landgericht hat seine dauerhafte Unterbringung angeordnet.
Der 25-Jährige hatte im Mai ein Feuer in seiner Wohnung gelegt. Die Flammen drohten auf andere Wohnungen in dem Mehrfamilienhaus überzugreifen. In dem Haus wohnten acht Menschen.
Ein Gutachter hatte zum Start des Prozesses schon festgestellt, dass der Höxteraner schuldunfähig ist und auch nicht die Verantwortung für sein gefährliches Handeln übernehmen kann.
Sowohl die Staatsanwaltschaft, als auch der Verteidiger des Mannes hatten im Prozess betont, dass ohne eine dauerhafte Unterbringung weitere Straftaten von dem 25-jährigen zu erwarten seien.
“Wir wünschen Ihnen, dass die Behandlung in der Unterbringung gut funktioniert”, so der Richter zum Schluss bei der Urteilsbegründung.
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