Nach Tod eines Frühchens: Neue Regeln für Geburten in Paderborner Kinderklinik
In der Paderborner Kinderklinik gelten nach dem Tod eines Frühchens auf der Intensivstation ab sofort neue Regeln für bestimmte Geburten. Es geht unter anderem um kompliziertere Entbindungen.
Wenn bereits vor der Geburt absehbar ist, dass Mutter oder Kind eine spezialisierte Versorgung brauchen könnten, muss die Geburt „in einer dafür geeigneten Klinik in der Region geplant werden“.
Normale Geburten ab der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche (37+0) können weiter in der Paderborner Kinderklinik stattfinden, soweit eben absehbar ist, dass das Neugeborene nicht auf die Intensivstation muss.
Mütter, die Diabetes haben und insulinpflichtig sind, können hier aktuell nicht mehr entbinden.
Bei Zwillingsschwangerschaften (ebenfalls ab der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche) muss klar sein, dass beide Kinder bei Geburt geschätzt mehr als 2.500 Gramm wiegen.
Die Kinderklinik hat auch eine Hotline für Fragen geschaltet, die 24 Stunden am Tag besetzt ist. Die Nummer ist: +49 5251 86 4595
Auch in der Bad Lippspringer Karl-Hansen-Klinik ist noch nicht wieder Alltag eingekehrt. Einige Patienten müssen jetzt umverlegt werden.
Weitere Nachrichten
Schlagzeilen
NRW & die Welt
Las Vegas | Prozess um Mord an Tupac Shakur geht in Endphase
Stars & Sternchen
Las Vegas | Prozess um Mord an Tupac Shakur geht in Endphase
Stars & Sternchen
Mainz | Zarrella will Menschen «Liebe nach Hause schicken»
Lifestyle & Freizeit
New York | Serienkiller-Thriller: De Niro und Scott als Vater und Sohn
Lifestyle & Freizeit