Neue Details zu tödlichem Jagdunfall bei Warburg-Nörde
Polizei und Staatsanwaltschaft haben am Samstagnachmittag (10.01.) weitere Informationen zum tödlichen Jagdunfall bei Warburg-Nörde veröffentlicht.
Demnach war das spätere Opfer, ein 23-Jähriger aus Paderborn, Teil einer vierköpfigen Gruppe von Jägern - alle im Alter zwischen 22 und 24 Jahren. Die Gruppe befand sich am Freitagabend (09.01.) laut den Ermittlern in “unwegsamen Waldgebiet” zwischen den Warburger Ortsteilen Nörde und Rimbeck.
Weiter heißt es: “Der mutmaßliche 22-jährige Schütze befand sich mit seinen zwei Begleitern auf einem Hochsitz und schoss nach den bisherigen Erkenntnissen auf den 23-Jährigen, der sich auf einem anderen, nahe gelegenen Hochsitz befand. Der mutmaßliche Schütze stammt aus Hannover und der tödlich getroffene Jäger aus dem Stadtgebiet von Paderborn.”
Wie es genau zum Unglück kam, ist noch unklar. Ermittelt wird wegen fahrlässiger Tötung. Nach bisherigen Erkenntnissen gehen die Ermittler von einem tragischen Jagdunfall aus.
Die Jäger und die alarmierten Rettungskräfte konnten dem Paderborner trotz Reanimationsversuchen nicht mehr helfen. Er starb noch im Wald.
In der kommenden Woche soll die Leiche des 23-Jährigen obduziert werden.
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