Paderborn und Senne: 300 Kräfte proben den Ernstfall
Am vergangenen Samstag (12.09.) wurde auf dem Truppenübungsplatz Senne der Ernstfall geprobt: Rund 300 Einsatzkräfte nahmen mit 50 Fahrzeugen an einer Katastrophenschutzübung teil. Das Szenario: Ein großflächiger Vegetationsbrand während einer Hitzewelle. Beteiligt waren ziemlich viele Behörden.
Unter anderem die Feuerwehren aus Paderborn, Hövelhof und der britische Defence Fire Rescue Service sowie Einheiten aus den Kreisen Lippe und Höxter. Auch das DRK und das THW waren eingebunden. Im Mittelpunkt der Übung stand die reibungslose Zusammenarbeit von Einheiten, die im Alltag selten Berührungspunkte haben. Paderborns Landrat Christoph Rüther betonte, dass Krisen künftig nur bewältigt werden können, wenn die verschiedenen Hilfsorganisationen eng zusammenarbeiten und sich persönlich kennen.
Laut der Übungsleitung aus Hövelhof zeigten sich die Einsatzkräfte technisch gut ausgestattet und im Umgang mit ihrem Equipment sicher.
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