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Paderborner Firma Bremer reagiert auf Ermittlungen zu tödlichem Arbeitsunfall

Archivfotos

Das Paderborner Unternehmen Bremer hat jetzt eine Stellungnahme zu den nach wie vor nicht abgeschlossenen Ermittlungen wegen eines tödlichen Arbeitsunfalls abgegeben. Darin bedauert die Firma den Vorfall vom September 2023 und beschreibt, welche Maßnahmen seitdem eingeleitet wurden. 

Radio Hochstift hatte exklusiv berichtet, dass wegen des Arbeitsunfalls aktuell Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung laufen. Sie richten sich gegen einen Geschäftsführer der Paderborner Firma. In der Stellungnahme heißt es, der Unfall habe große Betroffenheit im gesamten Unternehmen ausgelöst. 

Alle Kolleginnen und Kollegen sowie die Geschäftsleitung und Familie Bremer bedauerten das Geschehene. Die Firma habe “verschiedene betriebliche und technische Maßnahmen” eingeleitet, um Unfälle dieser Art künftig zu vermeiden. 

Beispielsweise sei die Mitarbeiterzahl im Arbeitsschutz aufgestockt worden – und es habe zusätzliche Schulungen gegeben. Wegen des laufenden Verfahrens könne Bremer keine weiteren Aussagen zu dem Fall treffen.