Paderborner Schwimmoper ab sofort KI-überwacht
In der Paderborner Schwimmoper werden ab sofort bestimmte Bereiche per KI überwacht. Die Künstliche Intelligenz soll dabei helfen, mögliche Gefahren im Wasser blitzschnell zu erkennen. Im Ernstfall kann sie sogar Leben retten.
17 Kameras in bis zu neun Metern Höhe erfassen dafür durchgehend die Bewegungsabläufe im Wasser. Wenn Schwimmende sich zum Beispiel ganz abrupt nicht mehr bewegen oder die Bewegung unnatürlich wirkt, schlägt das System Alarm. Die Aufsichtskräfte erhalten dann eine Meldung direkt auf ihre Smartwatches – inklusive genauem Standort im Becken.
Die KI ersetzt das Personal in der Paderborner Schwimmoper also nicht, hilft ihm aber dabei, schneller und präziser handeln zu können.
Die Daten aus den Kameras werden in Echtzeit für den Algorithmus umgerechnet – und nicht gespeichert. Stichwort: Datenschutz!
Im Vorfeld hatte die KI eine intensive Lernphase durchlaufen. Für die finale Schulung wurden beispielsweise in 50 Tauchgängen leblose Personen simuliert.
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